Mittwoch, 30. November 2011

Bubble's Tea Bar

Wie einige von euch sicher wissen, hat vor einer Woche ein neues Einkaufszentrum in Wien eröffnet - und zwar die Bahnhof-City Wien West. Das Besondere dran ist, dass es sich im Westbahnhof befindet und demnach nicht nur recht einfach zu erreichen ist sondern auch noch sehr lange Öffnungszeiten hat (meist bis 21 Uhr), einige Geschäfte dürfen sogar am Sonntag offen haben. Auch hat ein neuer Bubble-Tea-Shop - Bubble's Tea Bar dort seine Pforten geöffnet, dem ich einen Besuch abgestattet habe.

Ich muss sagen, im Vergleich zu anderen Bubble-Tea-Shops finde ich die Preise ziemlich human - sofern man die große Größe bestellt, denn um 3,90 Euro bekommt man bei der Konkurrenz teilweise nur 300ml. Bis jetzt habe ich 2 Sorten gekostet.

Das wären einmal der Hawaii, den ich mit Strawberry-Boba bestellt habe - eine Kombi, die ich nur empfehlen kann, verdammt lecker!

Und der Traditional Taro, den mein Freund sich bestellt hat - wie ich ja schon Mal erwähnt habe, liebe ich Taro. Und der ist wirklich gut, nicht so verwassert, wie ich ihn auch schon erlebt habe.

Allerdings muss ich gestehen, dass mich die Eiswürferl etwas nerven, es 'verfangen' sich die Perlen drin und sind teilweise nur sehr schwer wieder raus zu bekommen. Auch das Personal ist noch etwas überfordert gewesen, aber der Shop ist ja noch neu - ich denke also, es wird sich diesbezüglich bald bessern.

Fazit: Wer Bubble Tea mag (oder gerne probieren will), sollte dort mal vorbeischauen. :-)

Dienstag, 29. November 2011

Bloggin' around the Christmas Tree!

Bin ich die Einzige, die sich fragt, wo die letzte Monate geblieben sind? Es steht doch tatsächlich der Dezember und damit auch Weihnachten vor der Tür! Und was ist für den Dezember absolut unverzichtbar? Ein Adventkalender! Was gibt es für eine bessere Ausrede jeden Tag Schokolade zu essen? Eben!


Und für alle, denen Schokolade nicht reicht, hab ich hier eine tollte Ergänzung: Den "Bloggin' around the Christmas Tree"-Adventkalender, bei dem ich die Ehre hab, das 13. Türchen zu öffnen - leider kein Freitag, aber man kann ja nicht alles haben. :-D

Und wer ist noch dabei?


The AllureLillith's Dark TowerLipgloss LadysI paint my worldInnen und AussenHoney and MilkSparkling Treescoral and mauveStyle LadiesTines KosmetikblogMacKarrieGive the Bitch her ChocolateKirschblüte's BlogGöttin der Finsterniscolorize meamusedPolishSchön und GünstigLipstickloveWas die Kirschvögel flüsterndelicate hummingbird.Looks like... Valerie!HearttobreatheKabukis little WorldPuderperleDani's Beauty BlogEmily van der HellJadebluete

Also, ich hoffe, ihr macht überall fleißig mit! Wir lesen uns auf jeden Fall am 13. - bis dahin wünsche ich euch schon mal viel Glück und eine tolle Adventzeit! ;-)

Mittwoch, 23. November 2011

Prolog

Finsternis umschlang mich, doch ich fürchtete sie nicht, nein, ich begrüßte sie – schließlich hatte ich mich selbst dafür entschieden, mich ihr hinzugeben. Die schweren, warmen Laken bildeten die Grenzen meiner Welt – alles außer ihm und mir hatte für mich an Bedeutung verloren.
„Ich liebe dich…“ flüsterte er mir zärtlich ins Ohr während seine Hand zärtlich über meinen unbedeckten Rücken streifte. Ich weiß nicht, wie lange wir schon so gelegen waren – jedes Gefühl für Zeit war mir abhanden gekommen. Doch solange ich bei ihm war, interessierte mich das nicht – wenn es nach mir ginge, hätten wir ewig so liegen bleiben können.
Benommen hob ich leicht den Kopf und sah in seine wunderschönen, tiefschwarzen Augen und streichelte zärtlich seine Wange bevor ich erwiderte: „Ich liebe euch auch…“
Er lächelte – nicht das sarkastische, böse Lächeln, mit dem er andere in ihre Verdammung schickte – nein, das zärtlich, ernst gemeinte Lächeln, das er nur mir schenkte. Dann küsste er mich sanft – zuerst auf die Stirn, dann auf die Nase und schließlich auf den Mund. Die Intensität dieses Kusses raubte mir fast den Atem – obwohl er mich schon so oft geküsst hatte, war ich doch jedes Mal aufs Neue überwältigt.
Schließlich brach er den Kuss und reflexartig schlang ich meine Arme um seinen Hals um ihn dran zu hindern von mir zurück zu weichen – ich wollte mehr solche Küsse, mehr von seinen Küssen. Er lächelte erneut – dieses Mal ein wenig belustigt – und sagte: „Mein kleiner Nimmersatt… dabei kommt das Beste doch noch…“
Bei seinen letzten Worten nahmen seine Augen einen hungrigen und verführerischen Blick an und er beugte sich wieder zu mir hinunter, nun jedoch berührten seine Lippen zuerst zärtlich mein Ohr und tasteten sich dann langsam über meinen Nack zu meinem Hals vor und ich spürte, wie er mich mit einem Arm ganz nah an sich heran zog.
Seine hüftlangen, schwarzen Haare – die er normal immer im Nacken zusammen gebunden hatte – streiften dabei über meine Haut und vermischten sich mit meinen ebenfalls schwarzen, hüftlangen Haaren bis nicht mehr zu erkennen war, welche meine und welche seine waren und sie zu einem schwarzen Meer zusammenflossen.
So nah wollte ich ihm sein – nein, noch näher. Egal, wie nah er mich je an sich zog, ich würde nie genug davon – von ihm – bekommen können, das wusste ich.
„Alon…“ hauchte ich heiser und versuchte ihn so nah an mich zu ziehen, wie es ging. Ich wollte ihn unter allen Umständen festhalten – ein lächerlicher Gedanke, als einfacher Mensch hätte ich nie die Kraft besessen ihn – einen Dämonen von unbeschreiblicher Macht – zu halten, hätte er das nicht gewollt. Doch er hatte gewollt, er hatte mich gewollt – unter allen Frauen der Welt hatte er gerade mich erwählt und mich selbst dann nicht aufgegeben, als er Jahrtausende auf meine Wiedergeburt hatte warten müssen.
Und das, wo er doch der Kaiser dieses Reiches – der ganzen Welt – war. Natürlich war es nicht einfach gewesen und es hatte sogar Zeiten gegeben, in der ich ihn aus tiefsten Herzen gehasst hatte für das, was er mir angetan hatte – was war ich doch für ein Narr gewesen, schließlich hatte er es nur aus Liebe zu mir getan.
„Esmeralda, Liebste…“ hörte ich ihn meinen Namen flüstern und ich fühlte seine Begierde in seiner Stimme mitschwingen. Und ich wusste, dass er genauso empfand wie ich - dass auch er diesen Moment am liebsten für immer wären lassen wollte. In diesem Augenblick war ich mir nicht einmal sicher, ob er überhaupt enden konnte. Anfang und Ende existierten nicht mehr für mich, nur das hier und jetzt.
All das Leid, das ich durchstehen musste um endlich seine Gemahlin werden zu können, kam mir nun lächerlich vor – nichts war vergleichbar mit dem Glück, das ich nun empfand.
Und von nun an bis in alle Ewigkeit empfinden würde – so dachte ich zumindest, während ich mich schließlich vollkommen Alon hingab. Ich hatte ja keine Ahnung was für einen grausamen Plan das Schicksal noch für mich bereit halten würde…

Inmitten der Finsternis - Vorschau

Titel: Inmitten der Finsternis
Genre: Dark Fantasy
Altersempfehlung: 14+
Claimer: Die Story, die Charaktere, alle Orte usw. sind mein Eigentum und unterliegen meinem Copyright.
Zusammenfassung: Endlich ist Esmeralda glücklich mit Alon vereint, doch plötzlich ersteht der alte Dämonenlord Eres auf und will Alon den Thron über die Welt streitig machen. Alon zieht gehen ihn in den Krieg, doch Esmeralda muss im Schloss zurückbleiben. Um ihrem Gemahl helfen zu können, muss sie eine antike Waffe finden, die die Macht besitzt, jeden Dämonen zu töten. Unterschützt wird sie dabei vom Halbdämon Sei und gerät damit in Ereignisse, die sie sich nicht einmal in ihren schlimmsten Alpträumen hätte vorstellen können. Wird sie Alon schließlich helfen können oder wird sie ihn am Ende für immer verlieren?

Anmerkung:
Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung von „In die Finsternis“ und „Aus der Finsternis“, allerdings kann man diese Geschichte auch ohne Probleme lesen, ohne vorigen Teil zu kennen. ;-)

Freitag, 18. November 2011

Falling Snow

Und weil's so schön war gleich nochmal eine BTGN-Mani! Eigentlich wollte ich mir ja den weißen Base-Sealer auch kaufen, aber nachdem ich von dem rosa so enttäuscht war, hab ich es gelassen und bin wieder zum durchsichtigen zurückgekommen - den 'Effekt' wollte ich aber trotzdem. Und Glitzer, weil es wirklich gut gefallen hat. Und was fällt mir da in die Hand? Der China Glaze 'Cloud Nine'. Perfekt - gedacht, getan! Das Ergebnis gefällt mir gut, allerdings ist es auch da etwas fleckig geworden. Optimal wird es wohl mit einem extra French-Lack und dann Glitzer... hmm.

Verwendet:
Essence BTGN "01 White" Tips
China Glaze "Cloud Nine"

Dienstag, 8. November 2011

A girl's birthday party!

Heute hab ich mal wieder ein Nageliges (Was für ein Wort! :-D) für euch - und dazu noch richtig kitischig mit viel Rosa. Passt eigentlich gar nicht zur Jahreszeit, das wäre was für den Frühling, aber mir war irgendwie danach. Und ja, der Titel ist eine Anspielung auf den Glitzer! ;-D

Verwendet:
Essence BTGN "02 Natural White" Tips
Essence BTGN "Soft Rose" Base Sealer (Nicht empfehlenswert, der wird total fleckig/streifig - man sieht das nur wegen dem Glitzer nicht!)
Claire's Glitter-Lack Namen-/Nummerlos

Dienstag, 1. November 2011

9. Hack and Slash

“Damn!” fluchte Kira als sie am Ende des Gangs angelangt waren. Vor ihnen befand sich eine verschlossene Tür – so wie das ganze Gebäude war sie aus Metall und hatte ein sehr futuristisches Aussehen. Neben ihr befand sich ein Tastenfeld zur Eingabe eines Codes, der das Öffnen der Tür nach sich ziehen würde.
Kira zog eine ihrer Waffen und zielte auf das Eingabefeld als ihr ehemaliger Boss schrie: „What are you doing?!“
Sie zog eine Augenbraue hoch und antwortete die genervt: „Opening that Door!“
„Pff.“ Machte er während er ein kleines Gerät aus seinem Mantel hervorzog und mittels eines Kabel als die winzige Buchse unter dem Tastenfeld anschloss. „Using your gun is much to loud!“
Er tippte kurz auf der Tastatur des Geräts herum und schon ging die Tür auf.
Auch wenn sie es nicht zugegeben hätte, sie war beeindruckt, so viel sie über diese Leute wusste, hielten sie viel von guter Security – wenn er es also schaffte, so einfach ihr System zu hacken, dann musste er wirklich gut sein… aber schließlich war er auch der CEO einer High-Tech-Firma.
Wortlos steckte er sein Gerät wieder ab und ging in den Raum, der hinter der Tür lag. In Selbigem befanden sich etliche Monitore mit Tastaturen und über ihnen eine Glasfront, die den Blick auf einen großen Raum unter ihnen bot – kurz um, sie waren in einem Kontrollraum gelandet.
Kira folgte ihm und sah, wie er sich auf einem der Sessel, die vor den Monitoren standen, niedergelassen hatte und sich offensichtlich auch in dieses System hinein hackte. Im nächsten Moment gingen auch die anderen Bildschirme an und auf seinem Gesicht zeichnete sich ein zufriedener Gesichtsausdruck ab. Auf diesen sah man nun verschiedene Räume, die sich wohl alle im Gebäude befanden, wobei jeder Monitor nach einiger Zeit den Raum wechselte, sodass nach einiger Zeit jeder Teil des Gebäudes dran gewesen sein musste.
Nach einer Weile tauchte auch der Raum auf, nachdem der CEO gesucht hatte: Die Zelle, in der sich sein kleiner Bruder befand – zusammengekauert in einer Ecke sitzend. Die Bezeichnung des Raumes war in der oberen Ecke des Bildschirms vermerkt – und mit ein paar weiteren Klicks hatte er auch den Plan des Gebäudes vor sich, den er sofort auf seinen kleinen, tragbaren Computer übertrug.
Kira stand dicht hinter ihm und als die Karte am Bildschirm angezeigt wurde, wand sie ihren Blick kurz darauf, damit sie sie sich einprägen konnte, doch dann waren ihre Augen wieder starr auf den Raum unter ihnen gerichtet.
„Let’s go…“ setzte er gerade an während er seinen Mini-Computer wieder in seinem Mantel verstauchte als ein lauter Knall ihn unterbrach.
Die Tür des Raumes unter ihnen war aufgesprengt worden und ein Duzende schwer bewaffneter Männer stürmten hinein.
„As I thought…“ sagte sie während sie mit den Augen die oberen Ecken des Kontrollraums absuchte. “…even this room is under video surveillance.”
Dann drehte sie sich wieder ihrem ehemaligen Boss zu und nickte ihm mit dem Kopf in Richtung der Tür: „Go - I will cut them off!“
„Catch.“ sagte er schließlich und im selben Moment landete ein Mini-Headset in ihrer Hand.
Sie sah, wie er ebenfalls eines anlegte und tat es ihm gleich, dann zog sie ihre Waffen und wand sich der Glasfront vor ihr zu während sie im Augenwinkel mitbekam, wie er verschwand.
Die Männer unter ihr waren schon über eine Treppe auf dem Weg hinauf, aber noch hatten sie sie nicht entdeckt – ein Vorteil, den sie auszunutzen gedachte.
Mit einem gezielten Schuss zerschmetterte sie die Glasscheibe, sprang hindurch und feuerte schon auf die Männer, die auf der Treppe waren, bevor ihnen überhaupt bewusst war, was passierte. Daraufhin fielen sie leblos zu Boden und Kira rollte sich nach einer galanten Landung hinter einige der Kisten, die in dem großen Raum verstaut war, um vor den Schüssen der nachstürmenden Männer geschützt zu sein.
Es war schlimmer, als sie es befürchtet hatte – dort, wo die herkamen, waren noch viel mehr – mehr als sie alleine hätte besiegen können. Sie suchte die Wand hinter sich ab und fand auch gleich, was sie gesucht hatte: Ein Tor, durch die sie entkommen konnte – allerdings war auch dieses verschlossen. Nur dieses Mal befand sich kein Tastenfeld dran – wahrscheinlich konnte man es über den Kontrollraum steuern, doch der Weg dorthin war ihr nun versperrt.
Sie stürzte hinter ihrer Kiste hervor, feuerte einige Schüsse ab und rollte hinter die Deckung einer anderen, die sofort von den nachfolgenden Männern angeschossen wurde.
„Damn it!“ flüsterte.
„Problems?“ hörte sie eine bekannte Stimme mit ihrem üblichen sarkastischen Unterton in ihrem Ohr – ihr Ex-Boss.
„They are counting…” antworte sie ohne auf seine Provokation einzugehen. „…and the gate behind me is locked.“
Nach einem kurzen Moment der Stille – wenn man von dem Schusswechsel, den Kira sich mit ihren Feinden lieferte, einmal absah – erwiderte er schließlich: „I’ll fix that.“
Kira rollte sich hinter die nächste Kiste und bemerkte, wie sie nicht nur immer weiter in die Enge getrieben wurde, sondern wie auch ihre Munition immer weniger wurde.
„Hurry up!“ pfauchte sie ins Mikro.
„That lock is more complex than the other one – I need more time for this!“ pfauchte er zurück.
“Too bad – time is the one thing I don’t have!” schmetterte sie ihm entgegen. Es war nur wahr, ihr Lage war mehr als schlecht, sie war schon fast eingekreist – außer dem Tor gab es keinen Weg mehr, den sie hätte einschlagen können.
“Done!” hörte sie ihn stöhnen und im selben Moment öffnete sich die Tor hinter ihr und sie rollte sich sofort durch den Spalt, der dort schon entstanden war, während sie noch auf ihre Verfolger schoss. Nachdem sie hindurch war, schloss sich das Tor augenblicklich wieder und sie sah ihren Ex-Boss neben ihr aufstehen, der seinen Mini-Computer vom Eingabefeld des Tors, das sich auf dieser Seite befand, absteckte.
„Hell, that was about time!“ schnauzte sie ihn an.
„You should be more thankful – I just saved your life!” antwortete er ihr arrogant wie immer.
Sie machte schon den Mund auf um etwas zu erwidern, als sie ein Donnern vom Tor her wahrnahm und ihr bewusst wurde, dass dies nicht der geeignete Platz war, sich mit ihm zu streiten.
„How ever… let’s go!“ schloss sie.
Er ging vor, seinen kleinen Computer, auf dem er die Karte des Gebäudes angezeigt hatte, in der Hand und Kira folgte ihm in kurzem Abstand. Soweit sie in Erinnerung hatte, war es nicht weit zu der Zelle, in der sie seinen Bruder gesehen hatten.
Bei jeder Ecke jedoch ging Kira voraus und überprüfte die Lage – sie waren schon kurz vor ihrem Ziel, als Kira ihn schließlich anhielt. Sie lugte um die Ecke und sah, wie drei Männer in Anzügen vor der Tür der Zelle standen – kein Problem für sie, aber die Tatsache, dass einer von ihnen nicht in das Bild einer Wache passte, machte sie stutzig. Er war sicher schon Mitte 60 – seine grauen Haare, sofern sich noch welche auf seinem Kopf befanden, und sein faltiges Gesicht ließen keinen anderen Schluss zu – und seine eher mollige Figur passte nicht zu den anderen zwei strammen Gestalten, die sich dort vor der Tür aufgebaut hatten.
„Mike Peterson?“ hörte sie den CEO neben ihr überrascht flüstern.
„You know him?“ flüsterte sie ebenso überrascht zurück.
„Yes… he is the CEO of Global Virture Systems – a rival of Kaiba Corp… well, a little fly only, but a nasty one…” erklärte er ihr.
“Well then… I guess we found the one who commissions the attempts on your life.” schloss sie.
“A good opportunity to solve that problem too.” setzte sie noch nach während sie mit einem finsteren Lächeln ihre Waffen zog.
„Wait!“ zischte ihr ihr Ex-Boss ins Ohr. „Saving Mokuba is more important – I don’t want to risk that they kill him out of revenge!“
Kira seufzte genervt, aber sagte nichts sondern wartete geduldig bis der andere CEO verschwunden war und nur noch die zwei Wachen zurückgeblieben waren. Dann schlich sie sich langsam an die zwei heran, bis sie nah genug war, beide zu erledigen ohne das sie schon vorher wusste, was sie erwartete – dank eines Schalldämpfers ging das Ganze auch sehr leise von sich.
Dann winkte sie ihren Ex-Boss zu sich, der sich sogleich dran machte, das Schloss der Türe zu knacken. Kaum war die Tür offen stürmte er auch schon hinein und rief: „Mokuba…!“
Doch noch im selben Moment blieben ihm die Worte im Halse stecken, als er keine Spur von seinem Bruder – dafür jedoch die Bombe in der Mitte des Zimmers – entdeckte. Sie waren direkt in eine Falle gelaufen!
Im letzen Moment, bevor das Zimmer durch die Explosion zerrissen wurde, schnappte Kira ihn am Kragen und zog ihn ruckartig heraus und neben die Tür, so dass sie beide vor der Druckwelle geschützt waren.
„And now I saved your live – I think we are even again!“ stellte Kira nun selbstzufrieden fest, aber der CEO ging nicht drauf ein: „Mokuba was not there!“
“Well, lucky him…” bemerkte sie mit einem Blick in das zerstörte Zimmer. „…I guess they did take him away after they discovered us in that control room.”
Langsam fing sich ihr Ex-Boss wieder und gewann seine typische, arrogante Art wieder: “Fortunately I stopped you from killing Peterson… I guess he knows where Mokuba is now!“
Kira lächelte trotz der offensichtlichen Attacke auf sie: „Well that is the first good idea I heard from you since we are here!“
Sie wand sich in die Richtung, in der andere CEO verschwunden war – er konnte noch nicht weit sein, zudem würde er nach dem Krach, den die Explosion verursacht hatte, glauben, er wäre sie los. Nun, sie würden ihm auf schmerzhafte Weise beweisen, wie Unrecht er damit hatte…